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Dreambox 7020 Si PVR Ready Receiver
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Gutes, noch besser. Das ist die Kurz-Formel, mit der man die DreamBox 7020 Si umschreiben kann. Einiges ist im Vergleich zur DreamBox 7000S neu: Erstens - Ein Leistungsfähigeres Netzteil, das einen stabilen Betrieb mit Festplatten oberhalb von 160GB Grenze garantiert. Zweitens - Ein zusätzlicher RF-Antennenmodulator. Drittens - 32MB Flash Memory. Viertens - Analog Modem und DSL-Anschluss. Darüber hinaus hat man an bewährtem festgehalten: Das in der DreamBox 7020 S enthaltene Linux-Betriebssystem ist offen und kann fortlaufend verbessert und ergänzt werden, so dass der Funktionsumfang dieses Receivers kontinuierlich erweitert werden kann. In dieser Hinsicht ist die DreamBox 7020 S ebenso wie die DreamBox 7000S so vielseitig wie kein anderer Receiver. Den mit diesem Receiver möglichen Anwendungen sind keine Grenzen gesetzt. Der Ethernet-Anschluss in Verbindung mit integriertem Webbrowser ermöglicht das Surfen im Internet und erlaubt es, auf eine in die DreamBox 7020 S einbaubare Festplatte zuzugreifen. Damit wird es möglich, Filme auf den eigenen PC zu kopieren und dort auf CD oder DVD zu archivieren. Auf eine 40GB Festplatte passen ca. 24 Stunden Film. Die DreamBox 7020 S unterstützt auch den zukünftigen MPEG4-Videostandard. Ein USB-Anschluss lässt das Betreiben von Tastatur und anderer Computer-Peripherie zu. Es ist auch möglich alternative Betriebssysteme hier unterzubringen In den Compact-Flash-Einschub können die Medien von digitalen Foto-Kameras etc. eingefügt werden und die darauf gespeicherten Daten (z.B. Bilder) lassen sich kopieren und im Fernsehgerät anzeigen. Natürlich hat die DreamBox 7020 S auch all′ die Dinge, die man von einem Receiver erwartet: ein CI- Slot zum Betrieb von Entschlüsselungsmodulen, Scartanschlüsse, um eine Verbindung zu Videorecorder und TV herzustellen und einen optischen digitalen Audio-Ausgang, der für guten Klang sorgt.
Die DM7020-S ist nicht nur der Nachfolger der DM7000-S, ausser den bewährten Funktionen bietet die DM7020-S einiges an Verbesserungen und Neuerungen.
Die Neuerungen im Überblick: Ein leistungsfähigeres Netzteil für den stabilen Betrieb von Festplatten oberhalb der 160GB-Grenze 32 MB Flashspeicher, 64 MB Arbeitsspeicher (User) Zusätzlicher RF-Antennenmodulator Analog Modem und DSL-Anschluss Boot-ROM zum Schutz des Bootloaders 12V Switch Cinch-Anschluß
Weitere Eigenschaften und Funktionen des Receivers: -250 MHz IBM PowerPC Prozessor (350 Mips) -Linux Betriebssystem., Open Source -2 x Smartcard Reader (Dreamcrypt) -DVB Common-Interface Einschub (CI) -Compact Flash Einschub -COM Anschluss, RS232 -100Mbit Ethernet Interface, DSL kompatibel -USB Anschluss -LC-Display -vollautomatsicher Kanalsuchlauf, auch Multiscan -EPG Unterstützung, Teletext Decoder -Unterstützung für mehrfach LNB-Umschaltung (DiSEqC) -adaptierbare Benutzeroberfläche in vielen Sprachen -S/P DIF optischer Anschluss AC3 -2 Scart-Anschluss, Video und Audio Cinch-Ausgänge -nachträglicher Einbau einer IDE-Festplatte möglich
* ohne Festplatte * 250 MHz IBM PowerPC Processor (350 MIPBS) * Linux System * unterstützt Linux Standard API (Direct-FB, Linux-FB, LIRC) * 1 x DVB Common-Interface Slot * 2 x Smartcard-Leser * integriertes DreamCrypt CA * MPEG2 Hardware decoding (fully DVB compliant) * 100 MBit full duplex Ethernet LAN * USB Port Keyboard * RS232 Interface * 12V Anschluss * RF-Modulator * A/V Ausgang (Audio/Video cinch) * großes LCD-Display * 64 MByte RAM * integriertes IDE UDMA66 Master/Slave Interface * Unterstützung größerer Festplatten auch über 300 GB * unlimitierte Kanalliste TV/Radio * Umschaltzeiten< 1 Sekunde * Automatische Kanalsuche * unterstützt EPG (Electronic Program Guide) * unterstützt videotext * unterstützt multiple LNB-Umschaltung (supports DiSEqC) * viele OSD - Sprachen (skin-support) * SPID/F Schnittstelle (AC-3 / DTS) * 2 x Scart * Statt 64 MB RAM hat die DM702x nun 96 MB, davon sind 64MB für das Betriebssystem verfügbar * Die DM702x wird von einem separaten Netzteil eines Fremdherstellers betrieben, weshalb Probleme mit Anlaufströmen von Festplatten der Vergangenheit angehören sollen. * Nebst dem neuen Bootloader - sehr ähnlich einem Computer-BIOS - wechselte man von den bisherigen 8MB NOR- Flash zu 32MB NAND- Flash * Der neue Bootloader sitzt nicht mehr im Flash sondern in einem gesonderten Bootrom * Um Platz für das DVD-Laufwerk in den den DM708x Modellen zu schaffen, wurde die Festplatte weiter in Richtung der Gehäusemitte verschoben. * Zur Behebung der bekannten Probleme beim gleichzeitigen Betrieb von Festplatte und CF-Disks hat der CF-Slot nun einen seperaten IDE-Bus. * Ein RF-Modulator, Video-Chinch und eine externe 12V Stromversorgung zur Satelliten-Umschaltung gehören zu den weiteren Neuerungen.
Technische Änderungen vorbehalten
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